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Es werden Posts vom November, 2019 angezeigt.

Moorkalender mit Grasbergern

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Sie werden sich sicherlich an das Projekt "Moorkalender mit Grasbergern" anlässlich des  Jubiläums 300 Jahre Jürgen Christian Findorff erinnern. Jürgen Miesner, der das Projekt angeschoben hat, teilt nun mit, dass der Kalender fertig ist. Der Kalender hat das Format 30 H x 42 B und kann für 15 Euro erworben werden bei....

1. Bäckerei Kahrs  in der Speckmannstraße
2. Huus und Hoff Thun und Radtke Adolphsdorfer Straße 2
3. Fachhandel R.Schmidt  Wörpedorfer Straße 18 a
4. Jürgen Miesner 04208/89787
5. Grasberger Weihnachtsmarkt im Rathaus.


...und es passiert auch im nächsten Jahr

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Wie fast in jedem Jahr werden wir darauf vorbereitet, dass der Strom wiedermal teurer wird. 2020 wollen einige Stromanbieter ihre Tarife anpassen, und zwar so, dass jeder es im Geldbeutel merkt. Das Stromsparen zB. durch günstige Beleuchtung oder weniger Verbrauchergeräte lohnt sich kaum, denn gedreht wird am Grundpreis und an den "Netzentgelten" (inkl. Mehrwertsteuer). Oder an den Zählergebühren. Die neue Faustregel ist schon ein wenig merkwürdig: je weniger desto teurer! Man kann natürlich jedes Jahr den Stromanbieter wechseln. Aber aufgepasst: hier steckt der Teufel im Detail und in den kleingedruckten Konditionen. Manch einer hat am Ende schon mehr bezahlt als beim "ortsüblichen" Versorger.

Das Portal Verivox hat einen "Verbraucheratlas" erstellt, der Auskunft gibt wo, was, wieviel (und warum) teurer wird. Der SPIEGEL gibt eine Prognose für 2020 sogar nach Eingabe der Postleitzahl. Soviel sei verraten: Adolphsdorf kommt gut dabei weg.

Ein wenig nüchterne Statistik

Diese Seite hatte in der Zeit vom 1.11. bis heute genau 1056 Seitenaufrufe, entweder über eine Suchmaschine oder als Direkteingabe in die Adresszeile des Browser. Google's ChromeBrowser ist mit gut 60 von Hundert das genutzte Werkzeug. Windows ist das meistgenutzte Betriebssystem, gleich gefolgt von Android. Die Besucher interessierten insbesondere Beiträge, die mit Adolphsdorf direkt zu tun hatten. (z.B. Mitgliederversammlung, Funklöcher etc.) Die Besucher kamen in der Regel aus Deutschland, aber auch die USA und Frankreich waren gut vertreten. Platz 4: man staune, Indonesien.
Ein Einbruch durch die Umstellung auf ein Smartphone-freundliches Design hat also nicht stattgefunden. Vermutlich ist sogar das Gegenteil der Fall.

ARD und ZDF schalten SD ab

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Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF mit ihren weiteren Programmen schalten die Ausstrahlung in Standard-Auflösung über Satelliten in der zweiten Jahreshälfte 2020 komplett ab. Es wäre ja auch unsinnig alle Programme gleich zweimal parallel in SD und in HD auszustrahlen. Die Gebührenwächter haben da ein Auge drauf.Die Privaten, wie RTL, SAT1, Pro7, Vox usw., würden auch gern abschalten und nur noch ihre HD-Programme anbieten. Die sind aber kostenpflichtig. Die Sender wollen nochmal Geld haben und da machen die Zuschauer nicht mit. Bei einem radikalen Schnitt würden die Privaten viele Zuschauer, und damit Reichweite, verlieren. Das wiederum wirkt sich hart auf die Werbeeinnahmen aus. Bislang schaut nur ein Bruchteil der Zuschauer bei den Privaten in HD und ist bereit dafür auch noch Geld auszugeben.

Für die Privaten geht es also um viel, sozusagen um Sein oder Nichtsein. Auch die Konkurrenz durch Streaming-Anbieter wie Netflix, Prime oder Apple, tritt die Privaten hart u…

Rund ums Funkloch

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Der Mobilfunkanbieter 1 & 1 reagiert: "Ab der kommenden Woche ist auch für 1&1 Kunden, die ihren Mobilfunktarif im D-Netz nutzen, der Übertragungsstandard LTE mit bis zu 50 MBit/s verfügbar. Damit steht den Nutzern nicht nur eine höhere Downloadrate zur Verfügung, die Netzabdeckung verbes­sert sich ebenfalls. Die Umstellung auf LTE erfolgt kostenlos und automatisch, Bestandskunden müssen dafür nichts tun. Kunden von 1&1, die ihren Mobilfunk-Tarif bereits im D-Netz nutzen, werden in den kommenden Wochen nach und nach auf die neue Infra­struktur umgestellt. Die Kunden merken von der technischen Migration nichts und können ihren Tarif währenddessen unein­geschränkt nutzen."



Zusätzlich dazu gab der Netzbetreiber vor we­ni­gen Tagen bekannt, dass man ab sofort das neue Notrufsystem AML (Advanced Mobil Location) eingeführt. Wird bei einem Notfall die Notrufnummer 112 angerufen, kann bei entsprechender Ausrüstung der Notrufzentrale der genaue Standort des Anrufenden an…

Jahresmitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft Adolphsdorf

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Die Jahresmitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft Adolphsdorf (e.V.) fand am 12. November 2019 im Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshaus statt. Sie war gut besucht. Die Tagesordnung mit Bericht des Vorstandes und einigen Neuwahlen war relativ zügig abgearbeitet. Die notwendigen Entlastungen konnten ganz beruhigt erteilt werden. Einiger Diskussionsstoff steckte im Punkt "Verschiedenes". Hier ging es zunächst um das Thema "Datenschutz". Jedem wird wohl klar sein, dass ein Verein mit den Daten seiner Mitglieder vorsichtiger umgehen muss als z.B. ein Hobbyfotograph, der eine Familienfeier vor dem Niedersachsenstein in Worpswede knippst und die Machwerke dann per Facebook, Instagram o.ä. in die Welt hinaus pustet. Irgendwo bleibt trotz der gesetzlichen Regelungen der Beigeschmack, dass man es auch übertreiben kann, wo doch jedes neu gekaufte Auto (seit 2016) per Pflicht-Funkchip mehr über seinen Besitzer verrät als diesem lieb sein kann. Und wissen es die Hersteller, …

Bus & Bahn: 5 Haltestellen = 5 Mark 60

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Der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) wird zum Jahreswechsel die Fahrpreise anheben. Im Durchschnitt steigen die Tarife um 1,6 Prozent, wie der VBN am Montag mitteilte. Damit setzt sich in der Region eine jahrzehntelange Entwicklung fort. Der Öffentliche Personenverkehr (ÖPNV) ist in dieser Zeit immer teurer geworden. Gleichzeitig wirbt insbesondere der Bremer Senat für eine Verkehrswende – den Umstieg vom Auto auf Bus, Bahn und Straßenbahn.

Das Einzelticket für Bus und Straßenbahn kostet in Bremen künftig 2,85 Euro. Hätte mir einer vor etwa 20 Jahren erzählt, dass ich im Jahr 2020 für eine Busfahrt von der Hemmstraße zum Brill  5 Mark 60 bezahlen soll, ich hätte geglaubt, dass es den Flux-Generator von Marty McFly aus Zurück in die Zukunft wirklich gibt. Oder ich hätte mich traurig schweigend weggedreht.

Hier einige Facebook-Kommentare:

Koalitionsvereinbarung RGR, Seite 37: "Wir wollen einen attraktiven ÖPNV und ergreifen konkrete Maßnahmen für eine moderne und sozial zu…

Geht es mit DVB-T2 schon wieder zu Ende?

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Gerade ist der umfassende Wechsel auf den neuen DVB-T2 HD-Standard abgeschlossen, steht dessen Zukunftssicherheit auch schon wieder in Frage. Es ist durchaus möglich, dass in zehn Jahren schon wieder Schluss ist mit dieser Technik. Zwar sind Politiker keine Experten, aber man denkt die 5G-Technik könne das Antennenfernsehen DVB-T2 HD ersetzen...(weil man sich ja unbedingt innovativ zeigen will!). Die 5G-Broadcasting-Methode ist jedoch alles andere als ausgereift und die flächendeckende Verbreitung ist teuer. Ja, und an den Nutzer, den normalen Fernsehzuschauer, denkt die Politik natürlich nicht.

Ganz nebenbei, die TV-Hersteller scheinen da schon weiter zu sein. Der Trend scheint dahin zu gehen, dass neue TV-Geräte ohnehin nur drei oder vier Jahre halten. Gleich nach der Garantiezeit bleibt das dünne Flachbild oft schwarz.

Für den Zuschauer würde die Umstellung bzw. die komplette Abschaltung von DVB-T2 bedeuten, dass wieder neue Geräte angeschafft werden müssten. Angesichts dieser Entwic…

Jetzt haben wir es blau auf weiss

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Die Bundesnetzagentur hat ihre erste Funklochkarte für Deutschland veröffentlicht. Damit sind die Daten, die Nutzer der Breitbandmessung-App der Bundesnetzagentur zur Mobilfunkqualität in ihrer Umgebung gesammelt haben, nun online und grafisch aufbereitet abrufbar.



Wenn man sich die Karte einmal genauer anschaut, dann müssen die Messungen zumindest für Adolphsdorf bei extremen Schönwetter erfolgt sein. Fast durchgängig erreichen wir hier laut der Karte den 4G-Standard. Das ist schon etwas merkwürdig. Den 4G-Standard bei mobilen Verbindungen erreiche ich hier nur nachts zwischen 4 und 4:30 Uhr, tagsüber ist es schneller mal eben beim Nachbarn zu klingeln. (Das ist der 0G-Standard. Der funktioniert immer!).

Wie dem auch sei, Sie können dazu beitragen, dass die Karte genauer und Funklöcher realistisch aufgezeigt werden. Eine App dazu gibt es auf der Webseite.

Zur Übersichtskarte


Keine Newsletter per Whatsapp

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Whatsapp, das Tochter-Unternehmen von Facebook, führt ab dem 7.12.2019 eine neue Richtlinie ein, die es verbietet, Newsletter über den Messenger-Service zu verschicken. Mit dem Verbot will Whatsapp den „familiären Charakter“ der Plattform stärken „und den Nutzer vor Missbrauch schützen“, heißt es in einer Mitteilung.

Damit ist es nicht nur dem Weserkurier nicht mehr möglich Sie auf diesem Weg zu informieren, sondern auch allen anderen interessanten Anbietern von Whatsapp-Newslettern. Dazu gehören z.B. auch der Internet- und Energieversorger EWE oder die Gemeinde Grasberg.

Als Alternative bieten sich Twitter-Kanäle (auch Timelines genannt) an. Hier einige Beispiele:

Weserkurier
Wümme-Zeitung
Nachrichten op Platt
oder auch dieBILD-Zeitung