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Samstag, 16. Februar 2019

Gleich zwei legendäre Gruppen in Ritterhude

Am Sonnabend, 15. Juni 2019, ist es wieder soweit: Rocklegenden in Ritterhude!

Das Open Air-Konzert beginnt um 19.30 Uhr mit dem schnörkellosen Sound von NAZARETH. Die legendäre schottische Hardrockband gibt es seit 50 Jahren, hat über 30 Millionen Alben verkauft und ist bis heute mit ihren Millionenhits Love hurts, This flight tonight und Dream on erfolgreich auf Tour.



Im Anschluss präsentieren die herausragenden Musiker von 10cc ihre großen Hits: Rubber Bullets, I’m Not in Love und Dreadlock Holiday. Die britische Band zeichnet sich insbesondere durch ihre Kreativität und ihre große stilistische Vielfalt aus.

Die Fans des Classic-Rock können sich auf einen Abend voller Hits in gewohnter Torfnacht-Manier freuen! Nach dem Konzert findet die traditionelle Aftershow-Party mit DJ im Hamme Forum statt.

Beginn: 19.30 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr.
Die Tickets kosten im VVK 49,00 €.
Infos

Freitag, 15. Februar 2019

43 Millionen Autofahrer müssen ihren Führerschein umtauschen

Betroffen sind insgesamt rund 43 Millionen Autofahrer in Deutschland. Eine neue Prüfung ist für sie nicht nötig. Dafür aber ein Foto - und laut ADAC rund 25 Euro Gebühr. Falls der alte Führerschein nicht bis 2033 umgetauscht wird, solle es ein Verwarnungsgeld von 10 Euro geben. Mit dem einheitlichen EU-weiten Dokument soll ein möglichst aktueller Fälschungsschutz gewährleistet sein. Bei Kontrollen sind Besitzer leichter zu erkennen, wenn das Foto nicht so alt ist.


Der Bundesrat stimmte am Freitag für einen Stufenplan, um mit der großen Aktion schon früher zu beginnen - damit nicht so viele bis zum letzten Moment warten und es einen Massenansturm bei den Ämtern gibt. Klar ist aber: Die Fahrerlaubnis an sich bleibt davon unberührt. Nun ist die Bundesregierung am Zug. Sie muss den Plan noch in einer Verordnung umsetzen und in Kraft treten lassen. Eine Stellungnahme dazu gab es zunächst nicht. Unklar war auch noch, wie genau Führerscheinbesitzer informiert werden sollen.

Der Staffelplan sieht vor, den Umtausch mit den rund 15 Millionen Papierführerscheinen zu beginnen, die vor dem 31. Dezember 1998 ausgestellt wurden, die Führerscheinbehörde des aktuellen Wohnsitzes soll für den Umtausch zuständig sein.

Autofahrer der Geburtsjahrgänge 1953 bis 1958 sollen ihre Führerscheine bis 19. Januar 2022 eintauschen.
  •     Für die Jahrgänge 1959 bis 1964 gilt die Frist bis 19. Januar 2023,
  •     für die Jahrgänge 1965 bis 1970 bis 19. Januar 2024,
  •     für die Jahrgänge 1971 oder später bis 19. Januar 2025.
Danach soll es Fristen für die rund 28 Millionen Kartenführerscheine geben, die ab 1. Januar 1999 ausgestellt wurden. Dieser Umtausch soll nach dem jeweiligen Alter der Dokumente über die Bühne gehen:

Führerscheine, die zwischen 1999 und 2001 ausgestellt wurden, sollen bis 19. Januar 2026 umgetauscht werden.
  •     Für die Ausstellungsjahrgänge 2002 bis 2004 sieht der Plan eine Frist bis 19. Januar 2027 vor
  •     für die Ausstellungsjahrgänge 2005 bis 2007 bis 19. Januar 2028
  •     für den Ausstellungsjahrgang 2008 bis 19. Januar 2029
  •     für den Ausstellungsjahrgang 2009 bis 19. Januar 2030
  •     für den Ausstellungsjahrgang 2010 bis 19. Januar 2031
  •     für den Ausstellungsjahrgang 2011 bis 19. Januar 2032
  •     für Führerscheine, die von 2012 bis zum 18. Januar 2013 ausgestellt wurden, soll die  
  •     Umtauschfrist bis 19. Januar 2033 laufen.
Danach ausgestellte Führerscheine entsprechen bereits den neuen EU-Vorgaben. Neu ausgestellte Dokumente gelten seitdem nicht mehr lebenslang, sondern haben eine Gültigkeitsdauer von 15 Jahren.

Ältere Führerscheininhaber sollen befreit werden


Ziel des Plans ist es, bis 2028 möglichst viele Alt-Führerscheine umzutauschen - ab dann verlieren auch die seit 2013 neu ausgestellten Führerscheine ihre Gültigkeit und müssen erneuert werden. Ältere Führerscheininhaber, die vor 1953 geboren wurden, sollen von der Pflicht zum vorgezogenen Umtausch ganz befreit werden.

Ab Mai klingelt es an Ihrer Tür


Seit Jahren werden Haushaltsbefragungen durchgeführt, umschnell und zuverlässig Informationen   über bevölkerungs-und  erwerbsstatistische   Daten und deren Veränderungen zu erhalten.  Bei   dieser statistischen  Erhebung wird 1% aller Haushalte befragt. Die Erhebung wird durch vom   Landesamt ausgewählte Erhebungsbeauftragte durchgeführt, die sich mit einem amtlichen Ausweis jederzeit ausweisen können. Sie sind über alle Angaben, die ihnen bei ihrer Tätigkeit bekannt werden, zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Abgefragt werden u.a.  allgemeine  Angaben (z.B. Geschlecht, Geburtsjahr, Familienstand), Angaben  zur Erwerbstätigkeit und evtl. Arbeitssuche,  Angaben  zur Aus-und  Weiterbildung, Angaben zum  Lebensunterhalt sowie in vierjährlichen Wechsel Angaben zur Wohnsituation, zur Krankenversicherung, zum Pendlerverhalten und Fragen zur Gesundheit. In  unserer Gemeinde  werden  in  der  Zeit  von  Anfang Mai bis Ende  Juni  2019 auch wieder Befragungen stattfinden.

Ob  Ihre  Straße  von  dieser  Stichprobenartigen  Erhebung  betroffen  ist,  können Sie gerne inder Gemeinde Grasberg unter derTelefonnummer 04208/9175-26 erfragen. Weitere Angaben erhalten Sie auch direkt  unter der Internetseite www.statistik.niedersachsen.de. Bitte unterstützen Sie die Erhebungsbeauftragten bei Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.

Info (PDF)

Montag, 11. Februar 2019

Ein "Defi" kann Leben retten...

... und das auch in Adolphsdorf! Ein Defibrillator, auch Laiendefibrillator oder Defi genannt, wird benutzt, um die Zeit bis zur Übernahme eines Patienten durch den Notarzt zu überbrücken. Bei kardiologischen Notfällen versorgt er das Herz mit elektrischen Impulsen. Dabei misst das Gerät zunächst computergesteuert die Herztätigkeit. Im entsprechenden Notfall löst es einen Impuls oder ein Schock aus. Während des Einsatzes leitet der Defibrillator den Ersthelfer Schritt für Schritt an. Eine Meldepflicht für die Standorte von Defibrillatoren gibt es nicht. Rund um die Uhr und für jedermann zugänglich sind sie in Grasberg in der Filiale der Volksbank sowie am Dorfgemeinschaftshaus Tüschendorf.

In Tüschendorf leben knapp 300 Menschen. Damit deren Leben künftig noch etwas sicherer ist, hängt seit Kurzem am Eingang des Dorfgemeinschaftshauses rechts neben der Tür ein Defibrillator. Jederzeit und für jeden zugänglich. Das lassen sich die Dorfgemeinschaft Tüschendorf und Spender einiges kosten. Rund 2500 Euro haben sie für das Gerät bezahlt, weitere 2000 Euro Wartungskosten werden in den folgenden acht Jahren zusammenkommen. Dieses Projekt auf die Beine gestellt zu haben, macht Alke Meyer vom Vorstand der Dorfgemeinschaft stolz und neugierig zugleich.

Mehr in der Wümme-Zeitung

Sonntag, 10. Februar 2019

Bürgerbus sucht Fahrer und mehr Fahrgäste

Erstmals verzeichnen Bürgerbusse im Bereich des VBN einen Fahrgastrückgang. Auf den Linien Grasberg-Worpswede organisiert ein Verein seit neun Jahren ehrenamtlich das Angebot für den Öffentlichen Personennahverkehr.

„Gott sei Dank haben wir den Bürgerbus„, ruft Marion Schorfmann aus. Gerade im ländlichen Raum gelten die von Ehrenamtlichen gesteuerten Busse als verlässliches und preiswertes Fahrplanangebot für alle Bevölkerungsschichten. Grasbergs Bürgermeisterin würdigt dabei die ehrenamtlichen Chauffeure, die seit rund zehn Jahren für Mobilität im Ostkreis sorgen. „Ich wüsste gar nicht, was wir ohne sie täten.“

21 Fahrer hat Harald Zielinski in seinem Team rüstiger Rentner. „Wir sind dennoch immer suchend“, sagt der Vorsitzende des Bürgerbusvereins Grasberg/Worpswede. Bis zum Jahr 2020 würde die Hälfte der aktuellen Fahrer einen neuen Personenbeförderungsschein beantragen müssen, darauf würde aber die Hälfte aus Altersgründen verzichten und ausscheiden. Um ein Team von rund 20 Leuten zu bleiben, benötige man jedes Jahr drei neue Fahrer. Die würden sich dann jeweils für vier Stunden pro Woche ans Steuer setzen müssen, rechnet Zielinski vor. Voraussetzung sei der Führerschein der Klasse B. Die Kosten für die Ausbildung übernehme der Verein.

Weiter im WeserReport.....

Dienstag, 5. Februar 2019

Facebook ist bei der Generation Ü50 angekommen

Facebook ist bei der Generation Ü50 angekommen und nimmt in dieser Altersgruppe sogar unangefochten den ersten Platz bei der Nutzung von Sozialen Medien ein. Die jüngere Generation trifft sich wer weiß wo. Es gibt viele Netzwerke, wie Instagram, Pinterest usw., - und natürlich YouTube  - die alle irgendwie ihre Nutzer finden, wenn auch nicht immer für lange Zeit. Die Generation unter 30 ist praktisch mit dem Internet aufgewachsen und hat schon von Kindheit an den breiten rechten Daumen.

Facebook selbst ist einfach zu bedienen und bequem. Man kann Gruppen und Seiten einrichten, Leute einladen und "chatten", also Textnachrichten verschicken. Man kann Bildergalerien anlegen, Videos hochladen und und und. Die Möglichkeiten - und natürlich auch die "Sicherheitsmaßnahmen" - sind nahezu unbegrenzt. Das soziale Netzwerk ist ideal für Vereine oder Gruppen von Leuten mit gleichen Interessen. Facebook ist praktisch ein formvollendeter Homepage-Baukasten, für den man mit Daten bezahlt und mit Werbung "bestraft" wird. Aber das muss nicht störend sein. Ich frage mich, warum noch niemand auf die Idee gekommen ist eine Seite mit der Adresse facebook.com/Adolphsdorf einzurichten? Vermutlich wäre die sehr schnell viel lebendiger als die bestehenden Seiten, die mit Adolphsdorf im Zusammenhang stehen. Vermutlich auch lebendiger als diese Seite, wo eigentlich nur noch wenige Beiträge mit Adolphsdorf direkt zu tun haben.

Google+ wird es leider nicht mehr allzu lange geben. Dort waren die verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten noch interessanter als bei Facebook. Aber vielleicht findet sich jemand mit dem Mut etwas aufzubauen. Das könnte eine Gruppe oder Seite bei Facebook sein  - für Adolphsdorf, aus Adolphsdorf und von Adolphsdorfern.

Samstag, 2. Februar 2019

Für den Terminkalender

10. März 2019
12 Uhr - Kohlessen im Heuhotel Berger und vorher Kohlspaziergang. Treffen um 10:45 Uhr beim DGH. Anmeldung bitte bei Inge Helmke: tel. 04792 7143 bis 23.2.

12. März 2019
DRK-Jahreshauptversammlung im DGH, Beginn: 20:00 Uhr

Den gelben Fahrplan für Februar finden Sie wie immer auf der Seite der Dorfgemeinschaft.