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Samstag, 20. Oktober 2018

Der Zentralverband der Sonntagsfahrer trifft sich

Immer wieder sonntags treffen sich die Mitglieder des Zentralverbandes der deutschen "Sonntagsfahrer" in Worpswede. Neuerdings werden auch Fahrradfahrer im Verband willkommen geheissen. Zu erkennen sind die Mitglieder, die aus allen Himmelsrichtungen kommen, an den zu groß geratenen Limousinen mit dem "S" am Heck oder - als Radfahrer - an den hochroten Köpfen, weil der Akku ihrer E-Bikes ist leer. Sie müssen selbst treten. Erfahrene Sonntagsfahrer rollen mit ihren SUV's (auch mit dem berühmten "S" am Heck") gleich in die Bergstrasse und betrachten die Schönheit von Gallerien, Andenkenshops und Frittenbuden vom Auto aus, um dann auf dem Parkplatz ihre beiden Parkplätze dort zu besetzen. Pro SUV sind zwei Parkplätze gefordert, was auf den bescheidenen Parkplätzen vor Discountern häufig zu Blechschäden und Streit führt. Ganz gewiefte Sonntagsfahrer fahren ihre E-Bikes auf einem Fahrradträger mit Überbreite spazieren. Manche üben noch, was dann zu lustigen Staus auch auf den Achterbahn-Fahrbahnen der Umgebung führt. Man kann auch gesellige "Sontagsfahrer"-Motorrad-Gruppen, die, bevor die Maschinen in die Winterpause abgemeldet werden, ihrem Bedürfnis nach Kunst und Grillwurst (nebst Sechserpack) fröhnen wollen.

Ziel dieser sonntäglichen "Treffen" der Sonntagsfahrer ist es, so ist zu vernehmen, die Geduld des Berufsverkehrs auf eine Probe zu stellen. Das dürfte jedoch schwierig werden, denn der Berufsverkehr, egal ob nun Pendler oder Güllewagen, ist durch Moorlinsen, Wanderbaustellen, Tempo-30-Strassen oder Behelfsampeln im Landkreis bereits hart trainiert.

Ein Trost bleibt uns: Nach Sonntag kommt Montag.

Freitag, 19. Oktober 2018

"Hab' Erdöl im Garten" ...

Die für Anfang 2019 geplanten seismischen Messungen der Deutschen Erdöl AG (Dea) in Lilienthal und Grasberg sind umstritten. So fordert die CDU-Kreistagsfraktion zu prüfen, ob Kommunen die Nutzung von öffentlichen Straßen für die Erkundung möglicher Erdgasvorkommen hinnehmen müssen. Ein entsprechender Antrag richtet sich an den Osterholzer Kreistag. Die Explorationserlaubnis Nr. 113 für Adolphsdorf der BEB Erdgas und Erdöl GmbH ist bereits im Jahre 2000 abgelaufen. Es besteht also kein Grund zur Annahme, dass in Adolphsdorf wieder, wie damals in den 30er Jahren, Fördertürme oder Pumpen das Landschaftsbild prägen. Mehr in der WZ ...

 

Dienstag, 9. Oktober 2018

Google Plus macht dicht

Der Internetkonzern Google hat sich nach Bekanntwerden einer schwerwiegenden Sicherheitslücke dazu entschlossen, sein Social Network Google+ recht kurzfristig für private Anwender zu schließen. Zuvor war ein Zeitungsbericht aufgetaucht, laut dem mehr als 500.000 Nutzerkonten von Google+ von einem Datendiebstahl aufgrund der Schwach­stelle bedroht waren.

 Wie Google soeben in einem Blog-Eintrag verlauten ließ, beginnt ab sofort ein langwieriger Prozess, an dessen Ende die vollständige Schließung von Google+ in der für Endkunden offenen Version stehen soll. Google kündigte an, dass man allen verbleibenden Nutzern die Möglichkeit geben will, ihre Daten zu sichern oder zu anderen Diensten zu migrieren.

Der Schließungsprozess soll bis Ende August 2019 laufen, so dass die Nutzer zehn Monate Zeit haben, um ihre Inhalte abzuziehen. Die entsprechenden Werkzeuge will Google nach eigenen Angaben innerhalb der nächsten Monate schrittweise zur Verfügung stellen. Die kommerzielle Variante von Google Plus soll auch weiterhin bestehen, da man viele Kunden im Firmenumfeld hat.

Wenn Sie diese Adolphsdorfer Seite einmal gründlich durchstöbert haben, dann haben Sie auch einen Link zu "Ado+" gefunden und vielleicht hat Ihnen das Angebot gefallen. Das Angebot wird es nun nicht mehr lange geben, denn diese Webseite bzw. dieser Blog ist natürlich kein kommerzielles Unternehmen. Google schliesst Google Plus spätestens 2019. Fini, das war's!

Vielleicht nutzen Sie die Zeit noch einmal bei "Ado+"

Samstag, 22. September 2018

Beidseitige Vollsperrung

Es ist nicht mehr lange hin, dann ist eine der Hauptschlagadern im Verkehr nach und von Bremen blockiert. Erfreulicherweise aber nur für relativ kurze Zeit. "Beidseitige Vollsperrung aufgrund einer Fahrbahnerneuerung der Falkenberger Landstraße (L153) zwischen der Wörpedorfer Straße und dem Kreisel Lilienthal vom 01. Oktober 2018 bis 12. Oktober 2018", so lautet der Grund.

Es ist jedenfalls erfreulich, dass etwas getan wird. Ansonsten scheint es hier wie überall woanders üblich zu sein, das Tempo auf 30 km/h zu drosseln und die beliebten Schilder mit der Aufschrift "Schlechte Wegstrecke" aufzustellen.

Auf dem Bild finden Sie einige Umgehungs- oder Umfahrungsempfehlungen: