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Mittwoch, 17. April 2019

Auf der Suche nach einem Zuhause


Vermisst irgendjemand diesen relativ jungen, sehr zutraulichen, schwarzen Kater mit einer weissen Blässe am Hals. Er treibt sich seit zwei, drei Wochen hier in Adolphsdorf-Mitte, zusammen mit einem anderen, älteren, aber sehr scheuen, schwarzen Kater herum. Das folgende kleine Filmchen könnte helfen. Der jüngere Kater sucht in jedem Fall (s)ein liebevolles Zuhause:




Die ganze Welt der Knöpfe


Auf wenigen Quadratmetern breitet sich in Worpswede die ganze Welt der Knöpfe aus den letzten mehr als hundert Jahren aus. Agnes Hasmann, die noch bis vor kurzem mit Ehemann Falk gemeinsam hinter dem Stand auf dem Worpsweder Wochenmarkt stand, ist jetzt allein mit Verantwortung und vielen tausend Knöpfen.

Als reines Hobby begann es vor 27 Jahren, erinnert sich die gebürtige Adolphsdorferin. Besuchten sie und ihr Mann anfangs nur Flohmärkte, um das zu verkaufen, was aus ihrem eigenen Haushalt stammte, entwickelte sich daraus ein Geschäft mit Antikem und Kuriosem. Denn Falk Hasmann sammelte einfach gerne. 1993 kam Agnes Hasmann dazu. „Ich war genau so ein Freak“, sagt sie lächelnd. Sein Metier waren die Knöpfe, ihres altes Leinen und gehäkelte Spitzen.

„Man wundert sich, was da so alles auftaucht“, sagt sie über das große Sortiment ausgefallener Designs. Theater- und Filmproduktionen kamen schon auf die Adolphsdorferin zu, um ihre Produktionen authentisch ausstatten zu können. Denn solch ein Sortiment an alten Knöpfen ist in Norddeutschland ziemlich einzigartig.

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Samstag, 13. April 2019

Neue Erfindung: ein Gästebuch

Ja, liebe Besucher, ein Gästebuch ist ziemlich altmodisch. In den Zeiten von Whatsapp, Facebook, Twitter, Instagram usw. ist es das auch wirklich. Aber ein Gästebuch hat trotzdem etwas; vielleicht ist es so eine Art Nostalgie. Aber ich habe für diese Webseite eines angelegt und das hat noch ganz viele leere Seiten. Es gibt also viel Platz für Ihre Anregungen, Kommentare, Wünsche, Ideen, Kritik oder Scherze.

Dieses Gästebuch ist zuständig dafür alles aufzunehmen, was Sie über die Tagespolitik, die Unsitten des Webs, meine Webseiten, die Umwelt, Betty's Diagnose, die Lindenstrasse, Katzenfotos, Kathy Thornton als britische Ministerpräsidentin oder Kleiderständer Silbereisen als Kapitän des Traumsschiffs schon lange mal loswerden wollten. Bitte, machen Sie keine Witze über "AKK". Das Netz ist bereits voll davon.

Also, viel Spaß mit dem Gästebuch .... und dann geht es hier entlang!

Samstag, 6. April 2019

Auf dem Google-Friedhof

Das als Konkurrent zu Facebook gestartete soziale Netzwerk wurde noch von mehreren Millionen Anwendern genutzt. Trotzdem schaltete Google das Angebot am Donnerstag ab. Sie müssen also nicht mehr auf das Google+-Zeichen oben klicken. Adolphsdorf+, Seniorplus+ und einige Communities gibt es nicht mehr. Fini! Nutzerinteressen sind dem Konzern nicht so wichtig, wie ein Blick auf den Google-Friedhof zeigt.

Im Herbst 2018 hatte Google das Aus seines als Konkurrent zu Facebook im Juni 2011 gestarteten sozialen Netzwerks verkündet – angeblich wegen einer Datenpanne. Ginge es immer danach wäre Facebook schon vor Jahren eingestellt worden. Die Gründe für das Aus der nach wie vor von Millionen Menschen genutzten Facebook-Alternative dürften woanders zu suchen sein.

Googles Dienste dienen dem Unternehmen einzig und alleine dem Erwerb von Nutzerdaten, die es in Form von Online-Werbung gezielt einsetzen kann. Die Einnahmen aus Online-Werbung liegen, trotz aller Anstrengungen, sich davon unabhängig zu machen, im letzten Quartal bei 83 Prozent. Damit ist klar: Google ist in erster Linie ein Werbeunternehmen.

Mehr dazu bei ZDNet

Dienstag, 2. April 2019

Radio aus Worpswede

Radio aus Worpswede - Heute ist vieles möglich. Hören Sie mal rein. .



Wer sich für Internet-Radios interessiert, sollte sich unbedingt die Seite radio.de merken. Dort sind sie alle versammelt. Eine persönlichere Auswahl finden Sie hier.

Sonntag, 31. März 2019

Die Krux mit der Uhr


Zweimal im Jahr kann man sich einen echten Sport daraus machen alle Uhren im Haushalt in kürzester Zeit auf die neue Zeit einzustellen. Im Frühjahr VOR, im Herbst ZURÜCK. Der Zeitaufwand wir immer kürzer, weil es immer mehr Funkuhren gibt. Aber, um es gleich vorweg zu sagen: Mir wäre es recht, wenn wir die aktuelle Zeit mit den halbjährlichen Umstellungen beibehalten würden. So schlimm ist es nun auch wieder nicht die Uhr mal 1 Stunde vor oder zurückzustellen. Ich vermute mal, wer dabei gleich neben sich steht, hat andere Probleme. Die Uhren sind es jedenfalls nicht.

Es ist doch herrlich, wenn im Juni die Sonne um 4:50 Uhr aufgeht und erst um 21:53 Uhr wieder unter. Ich stelle mir vor, wir hätten Mitte Dezember und die Sonne würde erst um halb 10 Uhr vormittags die Welt erleuchten. Grausig! Da lege ich wert auf die eine Stunde, die uns die Winterzeit schenkt. Im Winter ist es mir persönlich ziemlich wurscht, ob die Helligkeit des Tages um halb 5 oder halb 6 endet.

Die europäischen Staaten haben sich darauf verständigt den halbjährlichen Wechsel abzuschaffen. Das heisst aber nicht, dass sie sich auch auf eine einheitliche Zeit verständigt haben. Noch nicht! Möglicherweise ist die eine Umstellerei abgeschafft, aber an der Grenze zu Holland oder zu Polen muss wieder an der Uhr gedreht werden. Vorwärts, Kameraden, wir müssen zurück! Ist das ein Fortschritt?

Um ganz klar zu sagen, ich plädiere für die Beibehaltung der halbjährlichen Zeitumstellung in allen europäischen Staaten. Allerdings kann es nicht sein, dass es in einer Zeitzone in Warschau  um 7 Uhr morgens bereits taghell ist, während in Lissabon noch die finstere Nacht herrscht. Da Deutschland fast in der Mitte Europas liegt, kann es sein, dass eine Zeitzonengrenze direkt links oder rechts von uns liegt. Dann dauert die EMail nach Holland "eine Stunde länger" (!!!).

Schauen Sie sich mal an, was passiert, wenn wir die Zeit nicht umstellen.

Samstag, 30. März 2019

Ab 1. April Brut- und Setzzeit

Mit dem 1. April beginnt am kommenden Montag die Brut- und Setzzeit und mit ihr der Leinenzwang für Hunde in der freien Landschaft. Beides gilt bis zum 15. Juli, und bereits jetzt sind soziale Netzwerke wie Facebook wieder voll mit Erfahrungsberichten zu Aufeinandertreffen von Hundebesitzern und Jägern. Von einem „Kleinkrieg“ ist darin die Rede, von Konfrontationen in Wäldern und auf Wiesen, von gegenseitigen Beschimpfungen und Beleidigungen sowie Belehrungen, die sogar schon vor dem Stichtag geschehen seien.

Mehr dazu in der WZ ....