Direkt zum Hauptbereich

Praktische Hilfen der Kirchengemeinde



Die ev. Kirchengemeinde Grasberg hat eine Webseite eingerichtet, die u.a. praktische Hilfen für den Alltag bietet. Dieses ist besonders hilfreich in Zeiten des Corona-Virus. Auch können Sie hier Online-Gottesdienste verfolgen.

Für alle, die das Haus wegen des Corona-Virus nicht mehr verlassen können/sollen/dürfen und niemanden haben, der für sie sorgt, steht ab sofort ein kostenloser Einkaufsservice zur Verfügung. Bitte melden Sie sich telefonisch unter 04208-3966 auf dem Anrufbeantworter in der Gemeindebücherei, und nennen Sie nur Namen und Telefonnummer.

Zur Webseite


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Tatsächlich ein weisser Hirsch

Wie die folgenden Aufnahmen beweisen, handelt es sich bei den kürzlichen Sichtungen tatsächlich um einen weissen Hirsch, einen Albino-Hirsch. Wie man erkennen kann hat er ein eigenes Rudel, das sich hauptsächlich zwischen Tarmstedter Moor und Tüschendorf aufhält. Für Autofahrer der Hinweis: Achtung! Wo ein Reh kommt, kommen auch zwei oder drei oder noch mehr.




(Aufgenommen von Steven H.)

Freie Fahrt für die Maiwagen auch im nächsten Jahr

Hilfe, wir verblöden! Da haben doch einige Leute die Polizei gerufen, weil es am Pfingstmontag rund um die "Maiwagen" angeblich zu laut war. Und die Polizei konnte nicht anders und musste tatsächlich einige Wagen still legen. So ist das herauszulesen, wenn man den Einträgen bei Facebook folgt.

Die Maiwagen sind eine uralte Tradition hier in der Gegend und mit fortschreitender Technik wird es eben auch mal lauter. Mein Gott, wer gönnt den jungen Leuten denn da ihren Spaß nicht? Nebenbei, mir hat die Mukke in diesem Jahr sehr gut gefallen: "Wie heißt die Mutter von Nicky Lauda..... MAMMA LAUDA!!!"

Tja, und das sollte man auch erwähnen: die Maiwagen dienen auch der Integration, denn es sind keineswegs nur die Ureinwohner mitgefahren, sondern auch die Zugezogenen, die Grasberg als Heimat erwählt haben. Da ist es immer eine gute Idee zusammen zu feiern und eine alte Tradition aufrechtzuerhalten. Darum freie Fahrt für die Maiwagen, auch im nächsten Jahr!

Wir gehen unter in einem Meer aus Plastik

PET-Flaschen, Plastiktüten und unnötiges Verpackungsmaterial gehören nicht nur zu den größten Umweltproblemen unserer Zivilisation, sondern stellen auch eine völlig unterschätzte Bedrohung für die Gesundheit von uns Menschen dar. Bis zu 450 Jahre benötigt eine Plastikflasche, bis sie vollständig abgebaut ist und jede Stunde werden weltweit 675 Tonnen Plastikmüll in unseren Ozeanen entsorgt, wo sie ganze Arten von Meeresbewohnern gefährden und am Ende über den Nahrungskreislauf als Mikroplastikpartikel in den menschlichen Körper gelangen.

Wussten Sie, dass allein bei einer Durchschnittsfamilie im Jahr schnell über 2.000 PET-Flaschen verbraucht werden und größtenteils auf dem Müll landen? Würde man alle Flaschen auftürmen, wäre der Turm mehr als viermal so hoch wie der Kölner Dom oder mehr als dreimal so hoch wie der Donauturm. Und das bei nur einem von etwa 40 Millionen Haushalten in Deutschland und 3,8 Millionen Haushalten in Österreich. Die Realität ist: Wir segeln auf einem Meer au…