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Es werden Posts vom Oktober, 2019 angezeigt.

Freimarktsumzug wieder nicht im Fernsehen

Wenn Sie den diesjährigen Freimarktsumzug mit erleben möchten, dann ist dieses nur per Internetstream möglich. Im guten alten Fernsehen gab es nichts zu sehen, ausser ein paar Ausschnitten bei b&b. Radio Bremen lässt sich eine gute Gelegenheit entgehen soetwas wie "Kundenbindung" zu erreichen.

Umzug als Stream

Klimaschutz im weiteren Sinn

Das "Regal der Freude" ist mittlerweile weit über Grasberg hinaus bekannt. Es wird gern und viel genutzt, auch um anderen Menschen vielleicht eine kleine Freude zu machen. Gestern haben zwei der aktiven "Regalfrauen" das Regal mit viel Engagement neu bestückt und aufgeräumt, und dann, kurz danach sah es so aus, wie auf dem Foto. Irgendwelche Schwachmaten oder RTL2-Konsumenten haben den Platz als Müllhalde missbraucht und ihren Schrott dort abgeladen. Natürlich ohne ihren Namen zu hinterlassen. Wie sollten sie auch als Analphabeten?
Bewundernswert ist das Engagement der Regalbetreiber, denn sie halten am Sinn des Regals fest und lassen sich nicht davon abbringen Gutes zu tun. Es hat übrigens nichts mit Denunziation zu tun, wenn man "Müllablader" beobachtet und im Gemeindebüro Bescheid gibt. Das ist im weiteren Sinn auch Klimaschutz.

Hat da jemand etwas gegen Halloween einzuwenden?

Hat da jemand etwas gegen Halloween einzuwenden? Ich denke: ja. Halloween (von All Hallows’ Eve, der Abend vor Allerheiligen) benennt die Volksbräuche am Abend und in der Nacht vor dem katholischen Hochfest Allerheiligen, vom 31. Oktober auf den 1. November. Dieses Brauchtum war ursprünglich vor allem im katholischen Irland verbreitet. Mit irischen Auswanderern gelangte der Brauch nach Amerika. Und wie man es oft erlebt, von dort kommt er kommerzialisiert ins alte Europa zurück. Man kann mittlerweile den Eindruck gewinnen, dass die Wirtschaft voll auf den Zug aufgesprungen ist und den Kindern bzw. deren Eltern das Geld mit allerlei Krimskrams nur so aus der Tasche zieht. Hier noch ein Totenkopf und dort noch eine Horrorfratze. Manch einer findet es nicht lustig. Am Tag vor dem Allerheiligen-Tag ist immer der evangelische Reformationstag. Und der hat so gar nichts mit Totenschädeln und Horrorfratzen zu tun. Süßes oder Saures gibt es dafür ein paar Wochen später, am Nikolaustag! Und be…

Registrier-Phobie in Papierform

Noch vor 5 Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich einmal ganz weg bin von der täglichen Papierzeitung. Die Regionalblätter sind ein wichtiges Informationsmedium. Lange Zeit habe ich mich zum Beispiel auf die Wümme-Zeitung online verlassen. Aber dann ging es los mit dieser nervigen Werbung, bei der man das Kreuzchen zum Wegklicken erst einmal lange suchen musste. Und dann, irgendwann, kam auch noch der Hinweis "Sie haben 5 Artikel gelesen" und der eigentlich angesteuerte Artikel war unkenntlich gemacht. "Wenn Sie weiterlesen wollen, dann registrieren Sie sich bitte!" Und das für 5 weitere Artikel ...

Klar, unsere Zeitungen und Zeitschriften kämpfen ums Überleben und müssen irgendwie Geld verdienen. Die klassische Papierausgabe wird zwar nie ganz tot sein, aber ihre Abo-Zahlen und der freie Verkauf gehen gewaltig zurück. Guter Journalismus hat zu kämpfen. Das liegt sicher nicht nur am Internet und am Smartphone, sondern auch am Schulsystem, welches auch Abiturienten…

Die letzte Sammlung

Die letzte Altpapier-Sammlung durch den Verein TSV Eiche Neu Sankt Jürgen findet in Adolphsdorf am 5. Januar 2020 statt. Das neue Jahr bringt also einige unangenehme Veränderungen mit sich. Vielen Vereinen wurden in den letzten Jahren zunehmend "verkehrstechnische" Steine in den Weg gelegt. Da ist es nur logisch, dass sich die Vereinsführungen überlegen, ob sich der Aufwand noch lohnt. Die aktiven Vereinsmitglieder opferten für die paar Papier-Cent immerhin ihre Freizeit, ihre Fahrzeuge und ihr Benzin.

Obwohl die Aktivitäten der Vereine Bürgernähe, Eigeninitiative und Selbsthilfe signalisierten, müssen wir das AUS der monatlichen Papiersammlungen wohl hinnehmen und auf den kommunal organisierten Abtransport ausweichen. Das heißt einfach "Noch 'ne Tonne! Diesmal 'ne Blaue." Und NOCH kostenlos!

Es besteht natürlich weiterhin die Möglichkeit die Sache selbst in die Hand zu nehmen und sein Altpapier in die bereitgestellten Container in der Jan-Weber-Straße, Ne…

Warum in die Ferne schweifen ....?

Oft sind es nicht die großen Schlagzeilen, die in den überregionalen Zeitungen oder auf aufgemotzten Internetplattformen erscheinen, die die Welt bewegen. Nein, es sind sehr häufig die Dinge, die in der Nachbarschaft vor Ort passieren. Wo kann ich etwas bekommen, was ich schon lange suche? Gibt es freie Wohnungen in meiner Nähe? Ich habe das und das gehört, stimmt das denn auch? Wann findet das nächste Treffen meines Vereins statt? Wo finde ich Links, die mich nicht gleich zur nächsten Werbung führen?

Das alles finden Sie im "Grasberg-Blog" und die Neuigkeiten aus dem Grasberg-Blog finden Sie jetzt auch in der Seniorplus-App für Ihr Wischtelefon, kurz und gebündelt und in der Rubrik "Magazin". Allerdings müssten Sie dazu die Seniorplus-App herunterladen und auf Ihrem Wischtelefon die Installation aus "unsicherer" Quelle erlauben. Nicht alles läuft über Google Play und ist trotzdem gut und sicher.

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Nachrichten op Platt

Bei Radio Bremen wird die plattdeutsche, 'tschuldigung, die niederdeutsche Sprache gepflegt. Und das ist gut so. Leider gibt es immer weniger aktive Sprecher, die Platt auch im ganz normalen Alltag nutzen. Die Nachrichten op Platt, die Radio Bremen 1 jeden Tag um halb elf vormittags ausstrahlt, sind da ein richtiger Leuchtturm. Darüber hinaus zeigt diese Sendung, dass man komplizierte Zusammenhänge auch ganz einfach und damit verständlich darstellen kann. Sie finden die Textausgabe der Nachrichten op Platt (oben rechts) im Menü dieser Seite.

Prominenter Platz am Kreisel

Mich lassen die diversen Entwürfe zur künftigen Bebauung des prominenten Platzes am Grasberger Kreisel ein wenig ratlos zurück. Ich habe zwar lediglich zwei, drei Entwürfe gesehen und Wohnbebauung und ein Café sollen es ja wohl sein. Aber auf mich wirkt das irgendwie gesichtslos. Grasberg braucht eine Visitenkarte, um wahrgenommen zu werden. Eine möglichst lebendige Visitenkarte, die vielleicht auch zum Verweilen einlädt .... Eine Grünfläche, ein paar Bänke, ein Eis-Café, bunt .....

Man darf gespannt sein, wie sich der Platz in drei, vier Jahren darstellt.Im Reiseführer "Teufelsmoor" wird Grasberg mit den Entwürfen wohl eher nicht auftauchen.

Es tut sich was in Grasberg

Viele Menschen in Grasberg und Umgebung, die mit Facebook, Twitter usw. nichts anfangen können, werden sich freuen. Christiane Seeger hat einen Blog, eben den Grasberg-Blog, gestartet, der sich mit den aktuellen Nachrichten und Informationen aus und über Grasberg beschäftigt. Wer sich also über Veranstaltungen, Klatsch & Tratsch, Einkaufsmöglichkeiten, Flohmarkt und Fotos aus, über und mit Grasberg informieren möchte, sollte unbedingt den Grasberg-Blog ansteuern. Das geht einfach mit dem Browser, aber auch mit dem Smartphone. Übrigens, es gibt auch eine Kommentar-Funktion, von der reichlich Gebrauch gemacht werden sollte.

Grasberg-Blog

Der Schutz des Tieres hat Vorrang - absolut!

Kann man machen, muss man aber nicht. Der Artikel in der Wümme-Zeitung über die Vermittlung von Katzen erscheint recht zugespitzt. Herausgestellt wird, dass eine Dame jenseits der 60 keine Kätzchen vermittelt bekommen hat, weil sie bereits im fortgeschrittenen Alter sei. Wäre das die Begründung, wäre das Diskriminierung.

Klar ist: eine Altersbeschränkung zur Haltung von Katzen gibt es in Deutschland nicht. Klar ist auch, dass ein Tierschutzverein genau prüfen muss in wessen Hände er seine Schützlinge vermittelt. Da ist zum Beispiel die Nähe einer vielbefahrenen Strasse, auf der bereits diverse Kätzchen überfahren wurden, ein dicker Minuspunkt. Die Kätzchen sollen ja nicht mit sehenden Augen aufs Schaffot geschickt werden.

Ich denke der Tierschutzverein macht eine gute Arbeit und kommt seiner Aufgabe gewissenhaft nach. Der Schutz der Tier hat absoluten Vorrang und sollte nicht für andere gesellschaftliche Fragen missbraucht und ausgeschlachtet werden.

Artikel in der WZ

Das ist doch mal ein Angebot ...

Beim Discounter ALDI in Worpswede dürfen Sie sich jetzt 60 Minuten lang kostenlos aufhalten und möglichst auch einkaufen. Wenn Sie allerdings Ihren Wocheneinkauf mit dem Auto erledigen, sich gründlich umsehen wollen nach Sonderangeboten, wiedermal nur eine Kasse geöffnet und die Schlange davor endlos ist, dann kann es teuer werden. Ihr Auto beansprucht dann ungerechtfertigterweise 6 Quadratmeter Parkplatz und der muss bezahlt werden. Der besagte Discounter hat schliesslich modernisiert und den Parkplatz verkleinert. Und das muss sich lohnen.

Wenn Sie also demnächst wieder Ihren Wocheneinkauf erledigen wollen, dann sollten Sie in jedem Fall eine Stoppuhr mit sich führen und sich ggf. an der Kasse vordrängeln. Fussgänger und Radfahrer können warten. Alles weitere über 60 Minuten könnte teuer werden und die Sonderangebote wieder auffressen.

Auch das noch ...

Ein Sketch (engl.: Skizze) ist eine kurze komödiantische Szene, die einer reduzierten Handlung folgt und mit einer prägnanten Schlusspointe abschließt. Sie ist stilistisch wie inhaltlich mit Kabarett und Comedy verwandt und kann auch als „ge(schau)spielter Witz“ verstanden werden.BestSketches ist eine Whatsapp-Gruppe bzw. der richtige Ort für all die kleinen, lustigen Filmchen, die durch die Whatsapp-Welt geistern. Hier sind sie konzentriert zu finden. Jeder kann einfach beitreten und lustige, komische, satirische, bewegte Bilder einstellen.Übrigens, niemand nimmt es übel, wenn Sie wieder austreten. Schön, dass Sie einmal dabei waren!

Einladungslink