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Es werden Posts vom Juli, 2019 angezeigt.

EWE-TV jetzt mit Kosten verbunden!

Der bedeutenste regionale Internetanbieter, EWE aus Oldenburg, ist bekannt für guten Service, tolle Angebote und einen freundlichen Umgang mit den Kunden. Umso erstaunlicher ist es, das jetzt Kunden, die EWE-TV am Notebook oder auf dem Smartphone anschauen konnten, von heute auf morgen und sang- und klanglos ausgeschlossen werden. Da freut man sich auf einen gemütlichen Fernsehabend und dann das.Das persönliche Kundencenter kann man nach wie vor mit dein eigenen Zugangsdaten erreichen, nur um zu erfahren, dass das günstigste TV-Angebot (für Smartphone, Tablet und Notebook) jetzt für 4,99 Euro monatlich zu haben ist. Die ersten 3 Monate sind kostenlos. 

Alles in allem in das eine dreiste Verteuerung!Natürlich muss man sich fragen, warum ein Strom- und Gaslieferant, der auch fürs Breitband sorgt, nun auch noch ein Fernsehportal anbieten muss. Das dann aber von heute auf morgen kostenpflichtig zu machen, lässt den Kunden grübelnd zurück. Bei mir zumindest ist die EWE-TV-App sofort ins Nir…

Störche fühlen sich wohl hier

Da staunt man nicht schlecht. Auf den Wiesen in Waakhausen drängeln sich in diesen Tagen die Störche. Auf der nächsten Wiese können es durchaus zehn weitere Störche sein und ein Stückchen näher an der Kreisstadt kommen noch mal fünf dazu. Der Storchenbeauftragte des Naturschutzbundes (Nabu) für den Landkreis ist mehr als zufrieden. „Ein Jahr wie dieses gibt es nur alle zehn Jahre“, meint er. Dabei hatten bereits die Bruterfolge der Vorjahre für Begeisterung unter Storchenfans gesorgt. 2015 beispielsweise galt mit 45 Jungvögeln als Erfolgsjahr. 2018 avancierte mit 53 Jungvögeln zum Rekordjahr. Und 2019?

2018 war eines der trockensten Jahre bisher. Die Wehre und Kanäle zwischen Waakhausen und Ritterhude waren aufgestaut, um den Störchen und anderen Vögeln eine halbwegs normale Futtersuche zu ermöglichen. Vielleicht hat diese freundliche Geste des Wasser- und Bodenverbandes dazubeigtragen, dass sich Meister Adebahr hier wieder wohlfühlt. Lesen Sie mehr in der WZ ....

Machst Du mit?

Es ist nicht so, dass diese Seite, also der Adolphsdorfer Blog, sofort und jetzt gleich eingestellt wird oder von der Bildfläche verschwinden soll. Es ist nur so, dass mir die Zeit fehlt die Seite am Laufen zu halten und mit kleinen Beiträgen zu füllen. 

Mich interessieren Dinge, die nicht unbedingt ihren Platz in diesem Blog finden, siehe zum Beispiel "re:porter". Wenn irgendwo im Dorf etwas los ist, sollte man dabei sein und berichten können. Ein paar Zeilen reichen, vielleicht ein oder zwei Fotos natürlich. Wer schreiben kann, sollte sich als Co-Autor oder auch als Administrator für diesen Blog angesprochen fühlen. Hier gibt es keine Vorschriften, über alles kann geschrieben werden und auch der reine Nonsense ist erlaubt/erwünscht.

Das Ding kann auch in Teamarbeit laufen. Mit mehreren macht's mehr Spaß.

Voraussetzungen:
Lust zu schreiben, zu berichten, zu fabulierenein paar Internetkenntnisse sind nötigwichtig ist ein Google-KontoBei Interesse, keine Hemmungen, einfach ma…

Telefon ist wie Wasser und Strom

Telefon ist wie Wasser und Strom! Es hat sich leider noch nicht überall herumgesprochen und das ist bedenklich in Gegenden, in denen es sogar mehr Funklöcher als Schlaglöcher in den Strassen gibt. In unserer heutigen Zeit ist eine Wohnung ohne Telefonanschluss fast nicht mehr denkbar oder gar zu vermieten.

Wie in vielen anderen Fällen auch, ist es ein Vorteil, wenn man lesen kann und so in der Lage ist die Fallstricke eines Mietvertrags-Vordruckes zu umschiffen.

Der Telefonanschluss und ein Internetzugang selbst ist aber keine vom Vermieter im Rahmen des Mietrechts geschuldete mietrechtliche Leistung, sondern nur die Anschlußmöglichkeit an das Festnetz, der sogenannte Übergabepunkt im Haus, sind Eigenschaften der Mietwohnung oder des gemieteten Hauses. Ist dieser Übergabepunkt im Haus bereits vorhanden, vielleicht in einem eher selten aufgesuchten Keller, dann sollte alles weitere kein Problem darstellen. Dann muss der Heimwerker ran.

Mieter haben – sofern nicht ausdrücklich etwas an…

Nicht smartphone-tauglich

Macht eine Webseite in dieser Form, als Blogseite für den Notebook- oder Desktopnutzer, noch Sinn? Kann sein, denn es gibt immer noch viele Menschen, die sind mit diesen Geräten im Netz unterwegs. Die meisten Menschen jedoch nutzen ihr Smart- oder iPhone (ihr Wischtelefon), weil es bequem ist und weil fast jeder mittlerweile so ein Ding immer bei sich hat. Der Zugang ins Netz führt diese Menschen immer bzw. fast ohne Ausnahmen über Google, die Suchseite. Google ist das Internet (denken viele). Die, die unbedingt etwas im Netz verkaufen möchten oder Unternehmen, die ihre Dienstleistungen an den Mann oder die Frau bringen möchten, müssen sich umstellen. Die Webseiten müssen in Zukunft "smartphone-tauglich" sein. Und zwar auch, wenn das alles ein wenig, wie aus einem Baukasten gezaubert, wirkt - smartphone-tauglich eben.

In ihrer jetzigen Form ist diese Webseite nicht smartphone-tauglich, zumindest sieht es nicht so aus, wie ich es mir vorstelle. Andererseits ist es erstaunlic…