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Samstag, 16. März 2019

Wurst und Gewässer vs. Blei



Die Diskussion um den Schießstand in Waakhausen ist neben aller Vehemenz vor allem von umwelttechnischen Fragen und Details geprägt, die für Laien mitunter schwer verständlich sind. Vor allem geht es immer wieder darum, wie sehr das rund 16 Hektar große Areal durch bleihaltige Munitionsreste belastet ist. Der Landkreis Osterholz hat in dieser Woche dem Betreiber mitgeteilt, dass er den Landwehrgraben, der das Gelände entwässert, als Gewässer dritter Ordnung beurteilt. Das hat keine Auswirkungen auf Grenzwerte, aber darauf, wer unterhaltspflichtig ist und für den Wasserfluss und die Pflege zu sorgen hat. Das sind in diesem Fall die Anlieger, also der Schießstand sowie Grundstücksbesitzer im weiteren Verlauf.

Für Mittwoch, 20. März, lädt die Gemeinde Worpswede zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Schießstand ins Rathaus, Bauernreihe 1, ein. Ab 19 Uhr stehen die beiden zuständigen Dezernenten des Landkreises, Dominik Vinbruck und Werner Schauer, für Fragen zur Verfügung.
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