Google+ Adolphsdorf - Das freundliche Dorf im Teufelsmoor: Im November kommt das Laub und die Jahreshauptversammlung Google+

Dienstag, 10. November 2015

Im November kommt das Laub und die Jahreshauptversammlung

Wenn es auch auf den ersten Blick vielleicht nicht so aussieht, aber auf der Versammlung der Dorfgemeinschaft Adolphsdorf am 10.11.2015 wurde hart gearbeitet. Die komplette Tagesordnung wurde abgehakt incl. des Jahresberichts der Vorsitzenden und des Kassenberichts sowie vieler Termine. Für die Wahlen konnte man den Bergriff "Paketwahlen" verwenden, denn dankenswerterweise haben sich alle bisherigen Amtsträger zur Wiederwahl bereit erklärt. Der zweite Vorsitzende, Hermann Lachmund, hat allerdings angekündigt, dass er im nächsten Jahr nicht mehr kandidieren möchte. Kurz und gut, es erfolgte die Entlastung des Vorstandes und es warteten zwei Punkte auf der Tagesordnung.

Anneliese Feldmann informierte, dass die Anträge in Sachen Dorfgemeinschaftshaus/Feuerwehrhaus noch in irgendwelchen Behörden- oder Ausschuss-Schlubladen schlummern und wahrscheinlich erst Ende des Monats "verhackstückt" werden. Wenn dann das OK kommt, können (wahrscheinlich) die Arbeiten beginnen bzw. Aufträge erteilt werden. Dieser Punkt konnte also schnell beiseite gelegt werden.

Der nächste Punkt betraf Bäume und Strauchwerk am Fahrradweg und den Zustand des Fahrradweges selbst. Es muss definitiv geklärt werden, wer für die Strassenbäume verantwortlich ist, die auf dem damals (1970) von Anwohnern dem Kreis zum Bau des Fahrradweges überlassenen Grund stehen. Auch bei einer Schenkung geht das Eigentum - und damit die Verantwortung - über. Unabhängig davon sollten sich aber alle Anwohner bzw. insbesondere die Anlieger für Bäume und Sträucher, die tief in den Radweg hängen, verantwortlich fühlen und diese entfernen. Der Fahrradweg wächst an einigen Stellen im Dorf langsam zu und ist nur noch halb so breit wie ursprünglich angelegt. Hier sind die direkten Anlieger sogar verpflichtet diese Stellen zu beseitigen. Das lässt sich durchaus mit der Streu- und Fegepflicht im Winter vergleichen. Diese lässt sich auch nicht ohne weiteres auf den Kreis abschieben. Im Zweifel, so wurde geraten, dass sich jeder bei der Kreis-Strassenmeisterei im Detail erkundigen möge.

Zum Abschluss liess Christiane Seeger das Jahr in einer Diaschau Revue passieren, wobei man feststellen konnte, dass sich alle Helfer, Freunde und Mitglieder sehr in der "Nachwuchsarbeit" engagieren.