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Mittwoch, 1. Oktober 2014

Windows 10 kommt nach Windows 8

Trotz vieler gegenteiliger Behauptungen: Microsoft kann zählen! Tatsächlich gibt es vom Betriebssystem Windows lediglich 10 brauchbare Versionen. Windows 3.1, 95, 98, 98 2nd Edition, 2000, ME, Server 2003, XP,  7 und dann eben Windows 10.

Offenbar besinnt sich Microsoft auf die bewährte Bedienung früherer Tage: Windows 10 startet grundsätzlich in einen Desktop, wie man ihn von Windows 7 kennt, mit Desktop-Symbolen und Startmenü. Letzteres wurde allerdings überarbeitet und ist jetzt eine Mischung aus alt und neu. Neben der bekannten Startmenü-Struktur wurde ein Freiraum an das Startmenü angeflanscht, den der Anwender selbst mit häufig benötigten Programmsymbolen bestücken kann. Im Grunde handelt es sich um eine Miniaturausgabe von Metro. Außerdem soll man einfacher zwischen klassischer und Touch-Bedienung umschalten können. 

Auch Nutzer des älteren Betriebssystems Windows 7 sollen sich ohne größere Anstrengungen zurechtfinden, betonte Microsoft-Manager Joe Belfiore. Eine einheitliche Plattform soll den Kunden über alle Geräte hinweg eine bessere Orientierung bieten. Zumindest bei der Präsentation in San Francisco legte der Konzern einen deutlichen Fokus auf Unternehmen als wichtige Kunden. Private Kunden sollen irgendwann 2015 folgen.