Google+ Adolphsdorf - Das freundliche Dorf im Teufelsmoor: Wie geht "Kürbisbowle"? Google+

Sonntag, 12. Oktober 2014

Wie geht "Kürbisbowle"?

Hin und wieder schaue ich mir mal die Statistiken dieser Webseite an. Winston Churchill, ehemaliger britischer Premierminister, sagte bekanntlich, dass man keiner Statistik trauen solle, die man nicht selbst gefälscht habe. Also will ich mal einige Daten unter die Fälscher werfen:

In der Zeit vom 12.09. bis 11.10.d.J. ist diese Adresse bzw. die Webseite 998 x aufgerufen worden. Das sind 30 Tage und damit 33 Besucher/Nutzer dieser Webseite pro Tag. Bekanntlich haben sich die Leute da die Mühe gemacht und die volle Adresse http://adolphsdorf.blogspot.de in den Browser eingetragen oder sie sind von Google "rüberjemacht". Die Besucher kommen zu zwei Dritteln aus Deutschland. Das dritte Drittel teilen sich in dieser Reihenfolge: die USA, Russland und (!) die Ukraine. Und auch Frankreich ist einige Male dabei. Naja, viele vermuten das Oktoberfest in München und sind sicherlich überrascht, dass es so etwas auch hier gibt.

Man kann anhand der Google'schen Statistik sogar nachvollziehen durch welche Suchbegriffe die Menschen auf die Adolphsdorfer Webseite geleitet wurden. Da tauchen immer wieder Begriffe wie "Schützenverein", "Dorfgemeinschaft", "Oktoberfest" und "Semkenfahrt" auf.  Ganz oben in dieser Liste aber rangiert eine Frage, auf die ich nie gekommen wäre: "Wie geht Kürbisbowle?"

Wie kommt die internetaffine Welt dazu Adolphsdorf mit Kürbisbowle in Verbindung zu bringen? Ist da vielleicht die bekannte Adolphsdorfer Kürbisbowle mit ganzen Früchten gemeint? Oder "Kürbisbowle to go!", jetzt auch zum Mitnehmen? Oder, da fällt es mir ein, es könnte auch das beliebte Kürbisschnitzen für Kinder und Junggebliebene sein. Na, sieh' mal einer an!