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Samstag, 27. September 2014

Nicht vergessen: Grippeschutzimpfung

Das sollten Sie jetzt wissen: Grippe oder Influenza ist mehr als eine ganz normale Erkältung.... - Eine normale Erkältung - oder eben grippaler Infekt - äußert sich durch Husten, Schnupfen, Müdigkeit, Kopfschmerzen und leichtem Fieber.... - Gewöhnlich ist eine Erkältung nach etwa einer Woche wieder verschwunden.... - Von einer echten Grippe spricht man dann, wenn die Erkrankung durch das Influenza-Virus ausgelöst wurde.... - Übertragen wird das Grippevirus von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion.... - Typisch für eine Influenza ist - im Vergleich zu einer gewöhnlichen Erkältung zum Beispiel - der plötzliche Beginn mit schwerem Krankheitsgefühl und hohem Fieber.... - Grippewellen kursieren in der Regel acht bis zehn Wochen lang....- In Deutschland sterben jährlich mehrere Tausend Menschen an Influenza - in der Grippesaison 2008/2009 schätzte das RKI die Zahl sogar auf 19.000 Tote.... - Im Winter sind Grippeviren noch aggressiver als sonst. Influenzaviren sind besonders stabil, wenn es kalt und trocken ist. - Gegen die echte Influenza kann man sich impfen lassen. Weil sich die Viren ändern, muss man den Impfschutz aber jedes Jahr erneuern... - Antibiotika helfen übrigens nicht gegen eine Grippe. Denn sie können nur Bakterien bekämpfen, nicht aber Viren....

Experten halten Oktober und November für die besten Monate, um eine Grippeschutzimpfung durchzuführen. Denn die nächste Grippewelle kommt bestimmt. Es ist immer schwer vorherzusagen, wann eine Grippewelle beginnt. Meistens nahm sie in den vergangenen Jahren ihren Anfang im Januar oder Februar, doch die ersten Fälle gab es jeweils schon zuvor. Selbst bei moderaten Grippewellen sterben Menschen an den Folgen ihrer Infektion, in schlimmen Fällen gibt es mehr Tote - 2008/2009 zum Beispiel 18.000.

Wer sich gegen die Grippe impfen lassen will, sollte das innerhalb der nächsten zwei Monate tun. Denn ja frühzeitiger die Impfung, desto geringer wird das Risiko einer Ansteckung ausfallen. Doch Vorsicht: Es gibt keinen hundertprozentigen Schutz vor Grippe. Dennoch sollten sich über 60-Jährige, chronisch Kranke und Menschen mit Grundleiden impfen lassen. Zu den Risikogruppen gehörten auch medizinisches Personal und Schwangere. Für Kinder und Jugendliche gibt es eine Impfung per Nasenspray, dieses wird aber nur für chronisch kranke Kinder verabreicht. Für alle Risikogruppen, für die eine Impfempfehlung besteht, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten. Einige Kassen zahlen auf für andere.