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Freitag, 11. April 2014

Besuch an einer Tankstelle: Dascha traurig

traurigaberwahrWer viel fährt, merkt es sofort am Geldbeutel, wenn die Tankstellen mal wieder die Preisschilder austauschen: Mal 10 Cent rauf, zwei Minuten später dann 11 Cent runter. Die nächste Tankstelle macht es dann ähnlich, nur 50 Sekunden früher. Und mit “Rabattskarte”, die man natürlich justamente nicht dabei hat. Die Stoiker stört das nicht. Sie tanken immer voll und beschweren sich höchstens, dass die Schokolade wieder teurer (oder weniger!) geworden ist. Die Praktiker fahren bis Posthausen und freuen sich 3 Cent billiger getankt zu haben. Kein Weg ist zu weit und der Wagen braucht nur 9 Liter!!! Die Smartphone-Jünger schauen nach bei “Clever tanken”, aber bis ihre Ente angesprungen ist, sind die Preise schon wieder “aktualisiert”.

Bei einer hiesigen Tankstelle wurde ich neulichs von der Bedienung beglückwünscht. Ich sei der letzte, der noch zu alten Preis getankt habe. Beim Einsteigen viel mein Blick auf die Anzeigetafel: 12 Cent mehr für Super! Na, da hatte ich ja ein richtiges Schnäppchen gemacht. Tanken ist eben doch so etwas wie Lotto. Früher waren die Ziehungen nur am Montag, heute alle halbe Stunde!