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Samstag, 27. Juli 2013

Tierische Einwanderung

An 25 Orten in Niedersachsen und Ostwestfalen haben Forscher die Asiatische Buschmücke nachgewiesen. Die Art ist eingewandert und kann auch Krankheitserreger wie das West-Nil-Virus übertragen.

Die Plagegeister gelten nicht nur als besonders aggressiv, sie können zumindest im Labor auch verschiedene Krankheitserreger wie das West-Nil-Virus übertragen. Und ab sofort sind sie wohl auch in Niedersachsen zu Hause. Forscher haben an zahlreichen Stellen im Land die Asiatische Buschmücke nachgewiesen. Das hat freilich nichts mit dem Hochwasser der vergangenen Wochen zu tun, das in vielen Regionen für eine wahre Mückenplage sorgt. Die Tiere sind mindestens seit dem vergangenen Jahr dauerhaft eingewandert.

Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Müncheberg, und des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) auf der Insel Riems wurden in Wasserbrunnen von Friedhöfen zahlreicher Ortschaften Niedersachsens und Ostwestfalens fündig, und zwar in der Region zwischen Hannover, Hildesheim, Minden und Detmold. .... Lesen Sie weiter ....