Google+ Adolphsdorf - Das freundliche Dorf im Teufelsmoor: Da kommt doch was durch die Luft Google+

Mittwoch, 26. September 2012

Da kommt doch was durch die Luft

Der eine oder andere denkt vielleicht darüber nach sich ein Smartphone oder auch einen Mobilstick fürs Notebook zuzulegen. Beides ist zur Zeit recht günstig. Aber was nützt das beste Gerät, wenn die Verbindung recht dünn ist. Mit anderen Worten: Adolphsdorf liegt hinsichtlich der Netzabdeckung durch die vier großen Mobilfunknetze Telekom (D1), Vodafon (D2), O2 und EPlus so gerade noch im unteren messbaren Bereich. Und dabei kommt es auch noch darauf an wo man wohnt, oben im Dorf oder unten. Richtig Pech hat man im Gebiet der Einmündung Ottersteiner Damm. Dort steht eine nicht messbare Null. Sonst ist im ganzen Dorf GSM oder bestenfalls EDGE zu erreichen. Um wenigstens hin und wieder mal UMTS-Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung zu erreichen, ist es günstig, wenn man eine D2-SIM-Karte im Gerät hat. Da spielt es auch keine Rolle wo man im Dorf wohnt. Von guter "Sprachqualität" bei Handyverbindungen kann man allerdings nicht reden - zwei Schritte weiter und alles sieht anders aus (oder hört sich anders an oder auch gar nicht!). Übrigens, die Messwerte der Anbieter beziehen sich immer auf Standorte ausserhalb von Gebäuden. Wenn man gemütlich am Ofen plaudern möchte, dann sollte man das doch lieber per Festnetzanschluss tun.

So ganz allgemein und nebenbei: mit 2G/GSM/GPRS und Edge sind Verbindungen mit bis zu 260 k/bits möglich (Telefonieren geht!), mit 3G/UMTS/HSPA schon bis zu 7,2 MBits (Video/Fernsehen nicht immer ruckelfrei) - die nächste Stufe wäre 4G/LTE ab 21 MBits aufwärts (HD möglich). Kleiner Vergleich: Eine ISDN-Verbindung brachte 64 k/bits und ein ausgereiztes analoges Modem immerhin 56 k/bits (bei Vollmond!)